Zweiter Familiensporttag ein voller Erfolg!!

Am Samstag dem 6. Juli fand auf dem Gelände der ehemaligen Radrennbahn der diesjährige Familiensporttag des Stadtsportbundes und der Mönchengladbacher Sportvereine statt. Wir waren wieder mit unseren 2 Lichtgewehren und erstmals auch mit der neuen Lichtpistole vor Ort. Als zusätzliches Angebot hat Wilbert vor kurzem extra noch an einem Lehrgang des RSB zum Thema „Blasrohrschießen“ teilgenommen und auch direkt einige Blasrohre und Ziele mitgebracht. 

Zunächst mussten aber die wichtigsten organisatorischen Fragen geklärt werden: wer leiht uns den Anhänger, das Zelt, die Verschattung, ohne welche die MiniView-Bildschirme nichts anzeigen, und transportiert dies alles zur Aufbaustelle? Den Anhänger bekamen wir wieder von Guido, Zelt und Innenzelt von Wilbert. Den Transport übernahmen Eckhard für den Hin- und Josef für den Rückweg.

Nächster Schritt war die Überprüfung und zum Teil Neujustierung der Lichtwaffen sowie das Laden der MiniViews und der Bau einer stabilen Konstruktion für die RedDot-Zielscheiben, welche bisher immer etwas improvisiert befestigt waren. Diese Arbeit sowie das Beladen des Anhängers und die Meldung an die Polizei - all das hat Wilbert in diesem Jahr übernommen.

Auf der Radrennbahn warteten schon die Aufbauhelfer und der Aufbau konnte diesmal zum Glück ohne die extremen Windböen des letzten Jahres, als uns mehrmals fast die Plane des Daches weggeflogen wäre, durchgeführt werden. Dafür hat die Hitze den Helfern diesmal alles abverlangt und den Aufbau doch länger dauern lassen.

Mit Beginn der Veranstaltung standen dann auch schon die ersten Interessenten an unserem Stand und ein sehr abwechslungsreicher Tag nahm seinen Lauf. Die Veranstalter hatten diesmal die gute Idee, durch ein Gewinnspiel die Aufmerksamkeit der Besucher breit zu fächern. Teilnehmer an dem Gewinnspiel mussten an mindestens 2/3 der Angebote teilnehmen und dies durch einen Stempel dokumentieren lassen. Dadurch hatten wir regen Zulauf, zum Teil auch von sehr jungen Besuchern. Viele Kinder unter 8 Jahren halten die Lichtgewehre / -Pistole nicht richtig und treffen deshalb nicht das Ziel, deshalb waren es hier die Blasrohre, die den Kleinsten eine Teilnahme und den begehrten Stempel sicherten. Da Blasrohre mehr intuitiv bedient werden hatten die Kleinen schon erste Erfolge und ein 5-Jähriger wollte sofort Mitglied werden und Blasrohr bei uns schießen. Eine gute Idee also, diesen Trend mitzumachen und in unser Programm aufzunehmen.

Im Laufe der 4 Stunden der Veranstaltung hatten wir so ungefähr 50-60 Kontakte jeden Alters, u.a. auch eine ältere Dame aus Hardt, die bereits Erfahrung mit dem Sportschiessen hatte und bekundete, möglicherweise wieder damit anzufangen. Bei einigen älteren Teilnehmern stießen wir auch auf Interesse, vielleicht kommen diese dann demnächst zum Probetraining?

Um 17:10 Uhr war der Vortrag unseres Vorsitzenden dann geplant, der aufgrund der z.T. zu langen Vorredner schließlich erst um 17:45 Uhr stattfinden konnte. Wilbert wurde interviewt, leider war die Akustik nicht so, dass das Interview bis in den letzten Winkel verfolgt werden konnte. Heiner hat ihm allerdings einen sehr guten und informativen Interview-Vortrag attestiert. Eben der richtige Mann auf dem richten Posten!

Gegen Ende der Veranstaltung wurde die Verlosung durchgeführt und mit den verbliebenen Helfern sowie des Abbau-Teams wurde alles wieder verpackt und in den Anhänger geladen. Hier nochmals vielen Dank an unsere weiteren Helfer vor Ort ohne die dieser Event nicht möglich gewesen wäre: Roland, Regina, Eckhard, Ralf, Lothar, Beate, Josef und Kerstin.

 

Hier noch mal ein wichtiger Appell an alle Vereinsmitglieder:

Solche Veranstaltungen sind die einzige Möglichkeit, außerhalb des Sportgeschehens die Öffentlichkeit auf uns aufmerksam zu machen und Mitglieder zu werben. Ein engagiertes Mitarbeiten vieler, wenn nicht aller, Vereinsmitglieder ist hier notwendig! Leider entwickelt sich die Teilnahme am Pfarrfest so wie am Familiensporttag langsam zu einer ONE MAN SHOW des Vorsitzenden (mit weit mehr als 20 Arbeitsstunden) und der immer gleichen Helfer.

Auch wer seine Arbeitskarten - vielleicht durch die Putzarbeiten in Rheindahlen - schon voll hat, ist nach wie vor ein Mitglied des Vereins, das auch freiwillig einfach mal etwas helfen könnte. Vorstandposten sind ehrenamtliche Ämter und die gewählten Vereinsvertreter, die schon im normalen Vereinsalltag viel (Frei-)Zeit in die Vereinsführung investieren, können nicht alles alleine stemmen. Bitte helft uns.

 

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